Neuro-Mental-Coaching • Gisamone Grunwald | Handlungsbedarf Stress – Wahrnehmen & Verändern
Gisamone Grunwald, Neuro-Mental-Coach, setzt ihr wirkungsvolles, geschütztes Verfahren Limbic Touch® ein, um Stress, Blockaden, Ängste etc. im emotionalen Gehirn effektiv, schnell und nachhaltig aufzulösen.
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Handlungsbedarf Stress – Wahrnehmen & Verändern

Handlungsbedarf Stress – wahrnehmen und verändern

 

Dass Mensch Stress in seinem Alltag wahrnimmt, werden viele bestätigen.

Hier beginnt der Handlungsbedarf!

Dass Mensch die Ursachen seines Stresses bewusst analysiert, findet schon etwas weniger statt.

Hier ist weiterer Handlungsbedarf!

Dass Mensch bei den Faktoren, die den Stress auslösen, Veränderungen vornimmt, ist dann noch seltener der Fall.

Hier besteht dringender Handlungsbedarf!

 

Dass Stress allerdings nicht nur im Jetzt, sondern auch in der Zukunft im eigenen Körper massive Auswirkungen haben kann, ignoriert Mensch meistens mehr oder weniger.

Doch aufgrund dieser Tatsache besteht dringendster Handlungsbedarf!

 

Abgesehen davon, dass Minuten, Stunden, Tage, die von Stress geprägt sind, die Lebensqualität stark mindern, sollte uns bewusst sein, dass der Körper deutliche Signale sendet, dass er mit dem Zustand nicht einverstanden ist.

Doch was helfen die körperlichen Signale, wenn sie übersehen oder ignoriert werden.

 

Werden die körperlichen Signale mit der Zeit so massiv, dass Mensch beginnt sich Sorgen zu machen, findet er häufig eine vorübergehende Beruhigung bei den Ergebnissen der Ärzte, die (noch) keine Erkrankungen der Organe feststellen können.

Erfahrungsgemäss hält der beruhigte Zustand nicht sehr lange an, weil die Symptome weiterhin auftreten und so langsam dem Menschen sein Vertrauen in seinen Körper nehmen und manchen auch massiv verunsichern, ängstigen und/oder verzweifeln lassen.

Allerspätestens wäre hier die Eigenverantwortung gefragt, den Handlungsbedarf in Bezug auf den Stress zu erkennen!

 

„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker!“ 

Schon öfter habe ich diesen Satz von Friedrich Nietzsche vor dem ersten Coachen aus dem Mund meiner Klienten gehört.

 

Kleinere Infekte, Gürtelrosen, Rückenbeschwerden, chronische Kopfschmerzen etc. bringen uns Menschen sicher so schnell nicht um. 

Auch nicht der Hinweis seitens eines Arztes auf Burnout. Jedoch eine mögliche Folge von Burnout, eine schwere Depression unter Umständen mit Suizidgedanken, ist allen nicht nur von prominenten Beispielen aus der Presse bekannt.

Und dann gibt es noch die Diagnosen, bei denen sich viele die Frage stellen: „Warum gerade ich?“. 

 

Und genau mit dieser Frage beschäftigt sich auch die junge Psychoneuroimmunologie seit den 80er Jahren.

Sie erforscht, ob und in wie weit unser Immunsystem auch durch unser Erleben und Verhalten beeinflußt wird.

                   

Umfassende Begriffserklärung von Psychoneuroimmunologie bei Spektrum.

 

 

 

Fest steht: Es gibt ein ganz klares Zusammenwirken von Psyche, Gehirn und Immunsystem.

Das Immunsystem reagiert auf Stress mit Zeitverschiebung individuell verschieden.

Den möglichen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und Erkrankungen wie Krebs und Autoimmunerkrankungen haben Forscher mit Studien bewiesen.

Fest steht auch, dass es verschiedene Möglichkeiten der Intervention (z.B. Auflösen von alten Stressspuren, Veränderung des eigenen Umgangs mit stressbehafteten Situationen, Meditation, Nutzung der eigenen Ressourcen zur Situationsveränderung, Achtsamkeitsübungen) gibt, die eine positive Wirkung auf die Immunaktivität haben.

Ein für mich in diesem Zusammenhang wertvolles Buch

„Was uns krank macht, was uns heilt.“ von Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Christian Schubert.

 

 

 

 

Streichen wir also in diesem Zusammenhang den Satz: „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker!“

 

Gefragt ist Eigenverantwortung für den von mir in meinem System wahrgenommen Stress!

Mag er auch ausschließlich durch äußere Faktoren ausgelöst werden, wichtig ist, dass ich MEINEN Handlungsbedarf erkenne.

Wenn der Körper auf Stress reagiert und damit das Immunsystem runterfährt, unterscheidet es auch nicht welche Faktoren zu dem Stress führen. Die Reaktion erfolgt aufgrund der Tatsache, dass sein Mensch Stress empfindet. 

Jeder betroffene Mensch hat die Möglichkeit, seinen Stress zu verändern! 

Voraussetzung ist, dass Mensch diese Veränderung auch wirklich möchte.

Steht Mensch auf dem Standpunkt: „Ich bin Opfer von Lebensereignissen, Umständen, Menschen in meinem Umfeld …“, wird eine Veränderung schwer.

Bitte auch auf keinen Fall die Entwicklung abwarten, wenn Mensch beobachtet, dass das System beginnt auch noch Stress wegen Stress zu empfinden! 

 

Erst, wenn Mensch sich für „Macher“ anstatt „Opfer“ entscheidet, kommt er ins Handeln!

Wer Handeln möchte, hat die Handlungsoption, sich über mein Neuro-Mental-Coaching zu informieren.

Kontaktmöglichkeiten: Telefon: 0170 184 2786  oder

Neuro-Mental-Coaching will die Arbeit eines Therapeuten, Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Deshalb soll eine laufende Behandlung nicht unter- oder abgebrochen werden, bzw. eine künftige notwendige nicht hinausgeschoben oder ganz unterlassen werden. Ärztliche Anordnungen werden in keinem Fall aufgehoben.

Neuro-Mental-Coaching ist kein Diagnoseverfahren, keine medizinische Therapie oder sonstige Heilkunde. Es werden keine Krankheiten und keine Krankheitssymptome. behandelt. Es werden keine Heilversprechen abgegeben, so dass keine falschen Hoffnungen geweckt werden.